Clips rein.
Lege deine Kameraclips und den externen Ton in eine Premiere-Sequenz.
FÜR PREMIERE PRO
Kameras. Recorder. Eine Timeline voller Clips.
Schluss mit manuellem Ausrichten und dem Gefummel mit Premieres Sync-Funktion.
Alles in eine Sequenz legen.
Ein Klick zum Sync. Ergebnis anwenden. Weiterschneiden.
Launchpreis bis 11. November 2026. Danach 29 €. Einmal zahlen.
100 Aufnahmen hintereinander auf V1 und A1.
Eine lange Reihe auf V1 / A1. Noch nichts synchronisiert.
VOM ROHMATERIAL ZUM ERSTEN SCHNITT
Lege deine Kameraclips und den externen Ton in eine Premiere-Sequenz.
bettersync erkennt gemeinsamen Ton und ordnet passende Clips an. Getrennte Aufnahmen werden zu eigenen Blöcken.
Prüfe das Ergebnis und wende es im Panel an. Deine Clips werden in derselben Sequenz angeordnet. Die Quelldateien bleiben unverändert.
ANDERER KLANG. GEMEINSAMER TON.
Andere Mikrofone, Raumhall, jede Menge Rauschen. Hör dir beide Aufnahmen pro Beispiel an – und danach, wie bettersync sie zusammenbringt.
Klare Sprache auf einem Mikro. Starkes Rauschen, Hall und Verzerrung auf dem anderen. Trotz des großen Klangunterschieds findet bettersync den Sync.
Vergleiche die klare Stimme mit derselben Sprache in starkem Raumhall. bettersync bringt die trockene und die hallige Aufnahme zusammen.
Rauschen, Rumpeln, Hall und Verzerrung überlagern die Stimme. Selbst mit diesen Störungen lassen sich die beiden Aufnahmen synchronisieren.
Am besten mit Kopfhörern. „Synchron“ spielt Mikro A links und Mikro B rechts. bettersync gleicht den Zeitpunkt ab; Rauschen und Hall bleiben hörbar. Diese simulierten Beispiele wurden mit unserer Sync-Engine geprüft. Sie stammen nicht aus Kundendrehs. Das Ergebnis hängt vom gemeinsamen Ton deiner Clips ab.
Synthetische englische Sprache mit unterschiedlichen Mikrofonfiltern, künstlichem Raumhall und unabhängigem Rauschen. bettersync 0.2.1 hat beide 48-sekündigen Aufnahmen jedes Paars auf weniger als ein Bild bei 60 fps genau zugeordnet. Das Stereo-Ergebnis spielt den gemeinsamen Ausschnitt an den von der Engine ermittelten Positionen. Die Pegel sind zum Anhören angepasst. Audio: verlustfreies PCM mit 8 kHz. Gesprochenen Text lesen (EN) ↗
KLEINES PLUGIN. WENIGER FLEISSARBEIT.
Kümmere dich um die Geschichte.
bettersync kümmert sich um den Sync.
29 €19 €/ Launchpreis
Einmal zahlen. Kein Abo. Keine Cloud-Uploads.
Version 0.2.3 · Apple Silicon · macOS 26+ · Windows und Intel-Mac sind nicht enthalten.
Neu in 0.2.3 ↗VOR DEM ERSTEN SYNC
Sie landen am Ende derselben Sequenz, damit du sie prüfen kannst. Ohne gemeinsamen Ton oder eine bestätigte Timecode-Gruppe mit Audio-Anker bleiben sie ungeklärt. bettersync erzwingt keinen Treffer.
Die signierte und notarisierte Apple-Silicon-Ausgabe 0.2.3 benötigt macOS 26 oder neuer und wurde lokal in Premiere Pro 26.3.2 getestet. Windows 11 (24H2+, x64) und Intel-Mac bleiben geplant; die native Abnahme steht aus. Deinen persönlichen Downloadlink erhältst du nach dem Kauf per E-Mail.
Ja. Wir werden bettersync regelmäßig mit jedem Premiere-Pro-Update aktualisieren, damit es kompatibel bleibt – solange das technisch möglich ist.
Der Installer bringt Panel, Sync-Engine und Audiobibliotheken mit. Öffnen, Installieren klicken, Premiere neu starten. Kein Python, kein Terminal und keine zusätzlichen Downloads. Premiere Pro selbst wird vorausgesetzt.
Starte mit Rohmaterial in normaler Geschwindigkeit. Verschachtelte Sequenzen, Multicam-Container, Tempoänderungen und Übergänge werden nicht unterstützt. Das Panel verschiebt Clips in derselben Sequenz. Zusätzliche Spuren übernehmen vorhandene Spureffekte und Routing nicht automatisch. Deshalb: erst syncen, dann schneiden.
Der Audio-Abgleich braucht erkennbaren gemeinsamen Ton mit mindestens 2,5 Sekunden Überlappung; die Dauer allein garantiert keinen Treffer. Optionale Free-Run-Gruppen können stumme Clips einer per Audio verankerten Geräteuhr anordnen. Ohne verlässliche Zuordnung bleiben Clips am Ende. Zeitdrift wird markiert, nicht automatisch per Time-Stretch korrigiert.
Nein. Die Analyse läuft auf deinem Computer. Deine Quelldateien bleiben unverändert. Beim Anwenden werden Clips in deiner aktiven Sequenz neu angeordnet. Speichere dein Projekt deshalb vor dem Sync.
Es ist eine frühe Version, geprüft mit synthetischem Material und einem Kamera-/Audio-Workflow in Premiere. Breitere Tests mit echten Drehs stehen noch aus. Die Dauer hängt von Material und Computer ab; der erste Start kann über eine Minute brauchen.